Präsidentschaftsübergabe beim Lions Club Hohensalzburg

Jahresbilanz: 80.000 Euro für gute Zwecke gespendet

 

Salzburg, 3.7.2012,  Nach Ablauf des Präsidentenjahres  übergab Lions-Club-Präsident  Wolfgang Haider sein Amt an seinen Nachfolger, den Salzburger Dental-Labor-Unternehmer Günter Ebetshuber. Dieser wird ab sofort die Geschicke des Lions Club Hohensalzburg für ein Jahr führen. Die Übergabe fand bei einer feierlichen Veranstaltung in der Orangerie in Hellbrunn am 26. Juni 2012 statt.

In diesem Rahmen durfte Wolfgang Haider auch eine ganz besondere Ehrung vornehmen:  Lions-Club-Mitglied Dkfm. Heinz Auzinger erhielt für sein jahrzehntelanges soziales Engagement den weltweit höchsten zu vergebenden Lions-Club-Orden, den sogenannten Melvin Jones Orden.

Im Rahmen der Übergabe zog der scheidende Präsident Wolfgang Haider eine gute Bilanz: „Von 1. Juli 2011 bis 30. Juni 2012 konnten wir in Summe 80.00 Euro für gute Zwecke an sozial bedürftige Menschen und Einrichtungen im Bundesland Salzburg übergeben“.

Allein bei der – wie jedes Jahr – gemeinsam mit dem ORF-Salzburg gestarteten Weihnachtsaktion, ergingen 25.000 Euro als Soforthilfe an 81 Menschen bzw. deren Familien im Bundesland Salzburg.

Die Salzburger Caritas Notschlafstelle „Exit 7“ für obdachlose Jugendliche wurde mit 12.000 Euro unterstützt sowie das Caritas-Winternotquartier für obdachlose Menschen in Zell am See mit rund 8.000 Euro.

Die Kinderkrebshilfe erhielt zur Errichtung der Sonneninsel in Seekirschen/Wallersee jenen Flohmarkt-Geldfund in der Höhe von 10.000 Euro, der von den Lions-Club Mitgliedern am Fundamt abgegeben und in der Folge nicht abgeholt wurde.

Darüber hinaus konnten bei zahlreichen weiteren einzelnen Familienschicksalen in Salzburg geholfen werden: z.B. die Finanzierung einer Reittherapie für zwei behinderte Kinder, die Unterstützung einer Familie, die durch einen Wohnungsbrand alles verloren hat oder eines hinterbliebenen Vaters mit vier minderjährigen Kindern.

Abschließend dankte der scheidende Präsident allen, die diese große soziale Leistung erst ermöglicht haben, insbesondere den Sponsor-Firmen, der Spendenbereitschaft einzelner Bürgerinnen und Bürger, den Medien sowie allen ehrenamtlich Engagierten und appellierte an deren weitere Unterstützung.